Willkommen bei Frau Mondjung!

Anika erlebt die Welt!


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Das neue Hobby des Mr. Miez

Hallo!

MrFlausch Der Kater hier hat ein ganz fantastisches neues Hobby. Ich gebe zu, wir haben ihn auch immer ein bischen dazu ermuntert das zu lernen, weil wir es ganz witzig und niedlich fanden. Das fällt dann wohl in die Kategorie ‚Die Geister die ich rief’…
Das neue Hobby des Katers ist es, einem auf den Rücken zu springen wenn man vorn übergebeugt steht. Er hüpft dann behände hoch, puschelt einem am Kopf rum, und macht es sich gemütlich. Wenn man es wagt sich zu bewegen, werden natürlich Spikes ausgefahren, weil Mr Fellrolle will ja nicht runterfallen. Der Versuch sich den Kater vom Rücken zu angeln endet dann eigendlich immer ein bischen blutig. Autschn
Und, Mr Miez ist ja nicht irgend ein kratzender Kater, nein, er ist ein Künstler! Wieso irgendwo kratzen, wenn man die Schramme taktisch so platzieren kann, dass ich beim am Computer sitzen den rechten Arm permanent hochheben muss, damit die Schramme nicht immer über die Tischkante schubbert!
ARG Jetzt hält man mich wieder für einen unfähigen Emo. ^^

Und die Moral von der Geschicht? Dumme Kunststückchen üben lohnt sich nicht;)

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Wir haben Forl!

Hallo.
Ja. Wir haben Forl. Forl, das sind Feline odontoklastische resorptive Läsionen. Und das heißt: Die Zähne des Katerchens lösen sich langsam aber sicher von alleine auf, und wir können nichts dagegen unternehmen. Da das ganze dann leider von einer ziemlich fiesen Entzündung des Zahnfleisch begleitet wird, wirds wohl etwas ungemütlich für unseren armen Mister Miez. Ende vom Lied: Einmal alle Zähne raus bitte! Klingt auf den ersten Blick ziemlich böse. Der Kater wird schlafen gelegt, und wenn er aufwacht ist nichts mehr mit kauen oder gar beißen (letzteres hat er ja eh nie gemacht). Wenn das Zahnfleisch dann allerdings verheilt ist, und sich der etwas verwirrte Kater daran gewöhnt hat keine riesen Brocken Trockenfutter zu zerknuspern, dann ist alles wieder gut.
Jetzt muss ich mich nur noch ranhalten ein Foto vom Kater zu machen, während er gähnt…^^ In einem halben Jahr wird das dann nämlich nur halb so beeindruckend wirken, weil einen dann ein leeres Mäulchen angähnt;)
Im moment gehts dem Fellknäul auch noch gut, und er bekommt jetzt regelmäßig die Hände aufs Mäulchen, vielleicht kann ich ihm da ja ein kleines bischen Linderung verschaffen.

Und um mit einer guten Nachricht abzuschließen: Die Bartagame ist jetzt Wurmfrei und wurde vom Doc in den Winterschlaf entlassen:)
Gute Nacht Anti und alle anderen Winterschläfer:)


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I proudly present…. Glory!!!

Hallo meine lieben Leser!
Jaja, ich hatte versprochen den Jahresrückblick 2009 zu vervollständigen, aber das hier geht ganz klar vor! Ich habe euch bis jetzt nämlich etwas vorenthalten. Und zwar den neusten Mitbewohner von meinem Liebsten und mir, unsere neue Mieze Glory!! Genau wie Inky hat sie auch schon eine Bildergalerie, wo ihr sie bewundern könnt.
Unser kleines schwarzes Monster ist eine reinrassige Main Coon, ist 8 Monate alt, und hält uns alle hier ganz schön auf Trab^^. Sie ist gerade zu aufdringlich schmusig, wenn es iher eben in den Kopf passt, und kann fauchen und brummen wie eine richtige Kampfkatze…^^ Sie hat ihren kleinen eigenen Dickkopf, und den setzt sie auch durch. Wenn sie halt grade nicht angefasst werden will, sollte man lieber seine Finger bei sich behalten, wenn man sie behalten will… Wie scharf ihre Krallen sind, durften wir alle schon ausgiebig testen, und sie ist neugierig wie sonnst was, und nimmt gerade meinen Schreibtisch auseinander… mit eindeutig wachsender Freude… Halt das schwarze Monsterchen^^
Sie ist auf jeden Fall sehr niedlich, und absolut tollpatschig… Mann, nix kann man hier rumliegen lassen, ich glaub die muss jetzt bespaßt werden, oder mein Schreibtisch liegt hier gleich in Schutt und Asche!
Also bis später *hektischwink* *katzebespaßengeh*


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Sag mal, wo ist eigentlich der Kater?

Diese Frage stellte ich gestern Abend so ganz nebenbei, weil mir das Fellknäul schon etwas länger nicht mehr um die Beine gestrichen war. Die Antwort war: Der liegt auf nem Stuhl im Arbeitszimmer und pennt. Soweit so gut.

Ich hab dann also weiter in der Küche gewerkelt und lecker Essen produziert. Wir hatten spontanen Besuch und haben uns nen netten Abend gemacht. Im Laufe des Abends kam dann die Unterhaltung auf meine Tomaten auf dem Balkon, und das die einfach nicht reifen wollten. Wir sind dann mal kurz auf den Balkon. Ich mach die Tür auf, und vor mir sitzt ein sehr vorwurfsvoll dreinblickender Kater…

Was lernen wir daraus? Immer schön brav kontrolieren, ob sich das Miez nicht doch noch da irgendwo versteckt;)


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Clickern, oder wie beschäftigen wir das Miez?

Also, über Clicker-Training habe ich bevor ich mich um unser Miez bemüht habe immer nur im Zusammenhang mit Hunden gehört. Das es eine Trainingsmethode ist, mit der man Hunden Kunststücke beibringen kann. Positive Konditionierung. Aber, warum sollte das nicht aus mit Katzen klappen? Gut, der ein oder andere mag sagen, dass die Katze ansich eher einen großen als kleinen Dickkopf hat verglichen mit Hunden, und das sich Katzen eher schlecht dressieren lassen und so.  Aber, ich hab tatsächlich Berichte gefunden, dass sowas auch mit Katzen klappt, und das es so auch ne super Idee ist, Wohnungskatzen mehr Abwechslung in ihr Quadratmeter-mäßig beschränktes Leben zu bringen.

Also, gesagt getan, das Miez wird nun beclickert! Ich habe das Netz gewälzt und habe nun heute wie folgt angefangen:

Ich habe eine Leckerli-Stange in 10 Stücke zerteilt und in eine Schüssel gepackt. Dann, in Ermangelung eines Clickers habe ich eine eine kleine Dose genommen in der Perlen sind die rasseln. Ich hab mich dann vor das Miez gestellt, und das erste Problem war dann den Kater davon abzuhalten direkt an die Schüssel zu kommen und diese zu räubern. Als das Problem erledigt war, hab ich dann gerasselt und sofort ein Leckerli verabreicht. Ich hab gelesen dass Hunde nach 10 mal gecheckt haben was man von ihnen will, und denke mal, dass der Kater nicht viel doofer ist^^ Er hat sich dann auch tatsächlich nach dem rasseln orientiert. Mal sehen wie sich das so entwickelt und ob er da Spaß dran zeigt. Wenn nicht wird das Projekt sofort fallen gelassen. Ich meine was bringt mir das wenn der Kater das Training hasst und mich irgendwann anfällt weil ich ihm auf den Geist gehe? Und weil der Kater ja langfristig mehr Bewegung durch das Training bekommen soll, ist es am Anfang auch ok wenn er jetzt öfters Leckerli bekommt;)

Mal sehen wann er durch einen brennenden Reifen springt;) Ich halte euch auf dem Laufenden;)