Willkommen bei Frau Mondjung!

Anika erlebt die Welt!

Nizza, Nizza und nochmals Nizza :)

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Nizza AltstadtSo, gestern waren wir also in Nizza:)
Nachdem wir in der glühenden Hitze auf den Bus gewartet haben, und uns der erste nicht mitnehmen wollte, weil er schon voll war, sind wir erstmal in ein kleines Museum gegangen. Terra Amata ist ein wirklich kleines Museum über die Besiedlung von unseren Vorfahren in dieser kleinen Ecke der Welt. Bei Ausschachtungen für ein Haus sind Bauarbeiter auf Knochen gestoßen und Archäologen haben dazu dann noch einen Lagerplatz von Homo was auch immer gefunden. Das ganze wurde Konserviert und wird als Abguss ausgestellt. Dazu gibts einige Informationen wie die Gegend damals (400000 Jahre etwa) ausgesehen hat, wie damals gejagt wurde und eine kleine Sonderausstellung über Jagdmethoden. Klein und fein und mal was anderes als immer nur Plankton^^ Am besten hat mir der Haufen versteinerter Exkremente gefallen….:D
Danach ging es dann in die Aldstadt von Nizza mit ihren vielen kleinen Gässchen und Geschäften und Flair und Restaurants und Cafes und Bars und und und:) Cheffe und ich haben uns dann von den eigendlich dauernd über irgendwas nölenden Studenten für 2 Stunden verabschiedet und haben die Ruhe um uns genossen:) Das ganze haben wir mit absolut leckerem Cidre und einem Crepe mit Schinken, Käse und Ei gefeiert:) Anschließend haben wir uns grandiose Pralinen in einem kleinen Laden gegönnt und haben uns dann noch ein köstliches Kaltgetränk in einer Bar gegönnt. Unsere beiden Cola light mussten wir nichtmal bezahlen, weil ich den charmanten Kellner davor bewahrt habe 50€ zu wenig in seiner Kasse zu haben (sie sind ihm aus der Tasche geflogen und ich hab sie aufgehoben und ihm hinterher gerufen, darauf hin hat er dann unsere Rechnung als beglichen angesehen^^). Von einem seiner genau so charmanten Kollegen wurde ich dann gen Toilette geleitet (es war eigendlich nur an der Bar entlang und durch die Tür am Ende des Raumes, aber der Franzose lässt es sich eben nicht entgehen eine junge Dame charmant an seinem Arm zu geleiten).
Als nächstes stand dann der anstrengende Teil des Tages an, der Aufstieg zum Fort Montalbon.
Fort Montalbon Mit Brot, leckerer Salami und was zu trinen bewaffnet machten wir uns dann also an den Aufstieg, der uns über unendlich erscheinende Treppen dem Fort näher brachte. Etwa 45 Minuten, eine Menge Schweiß und eine Nahtoderfahrung (wir liefen entlang einer Straße durch eine Kurve ganz brav am Rand, als von hinten ein Auto angerast kam, dass die Kurve dann mit laut quietschenden Reifen nahm, und wäre ein Auto auf der anderen Spuhr gewesen, wäre es das so ingesammt gewesen) später kamen wir oben an, und wurden wie schon zwischen durch ab und zu mit einem grandiosen Ausblick belohnt. Ausblick vom Fort
Der Abstieg zurück zur Station war begleitet von tollen Pflanzen, riesigen und mini winzeligen Ameisen und lustigem Rätselraten, was unsere Studies als Zeitvertreib nutzen. Es ging um Kühe mit roten Flecken….^^
Abends sind wir dann glücklich und ziemlich erschlagen in unsere Betten gefallen, und haben die Eindrücke des Tages auf uns wirken lassen.

Es war anstrengend, aber es hat sich gelohnt, und ein wirklich toller Tag:)

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